Kanons
Wenn Stimmen sich finden
Es gibt Lieder, die brauchen kein Orchester. Keine Technik. Keine Perfektion. Nur Menschen – und einen Moment der Aufmerksamkeit. Ein Kanon beginnt leise, fast unscheinbar. Doch dann fügen sich die Stimmen, wie Wasser, das sich in Wellen überlappt. Und plötzlich entsteht etwas Größeres.
Ein Raum, der klingt. Und trägt.
„Ein Kanon ist mehr als Musik – er ist das Miteinander in Melodie.“
Die Magie der Wiederholung
Ein Kanon ist einfach. Und genau darin liegt sein Zauber. Eine Zeile, ein kurzer Text, ein einfacher Rhythmus – und doch entsteht Tiefe. Durch das Wiederholen. Durch das zeitversetzte Singen. Durch das Loslassen der Kontrolle.
Du fängst an. Jemand steigt ein. Und bald fließt es wie von selbst.
„Wenn sich Stimmen versetzen, begegnen sich Herzen auf neuer Ebene.“
Kanons für Kinder, Gruppen und den Moment dazwischen
Ob im Schulchor, mit Kindern, im Lagerfeuerkreis oder mit Freunden: Kanons eignen sich für fast jeden Anlass. Sie machen aus einer Gruppe eine Gemeinschaft. Sie laden zum Mitmachen ein – auch, wenn jemand sonst nie singen würde.
Und gerade weil sie so niederschwellig sind, öffnen sie Räume: für Lachen, für Konzentration, für Miteinander.
„Ein Kanon braucht keine Bühne – nur ein gemeinsames Jetzt.“
Deutsche Kanons – kleine Kreise mit großer Wirkung
Viele deutsche Kanons sind jahrhundertealt und klingen doch zeitlos. Manche stammen aus der Schulmusik, andere aus dem Volksliedgut, einige aus Klöstern oder aus dem Herzen einfacher Menschen.
Ob meditativ oder verspielt, getragen oder witzig – Kanons sind wandelbar. Und genau deshalb sind sie bis heute lebendig.
„Ein Kanon ist ein Lied, das sich selbst begleitet.“
Deine Sammlung für das gemeinsame Singen
Hier findest du eine liebevoll kuratierte Sammlung an deutschen Kanons – mit Text, Noten, Hörbeispielen und praktischen Hinweisen. Ob du mit Kindern singst, mit Senioren, im Chor oder einfach aus Freude: Diese Lieder sind für dich da.
Zum Entdecken. Zum Teilen. Zum Wieder-und-immer-Wieder-Singen.
„Ein Kanon ist ein Kreis, der beginnt – und nie ganz endet.“









